Unterstützung für Heilberufe in der Corona-Krise

Das gesamte Gesundheitssystem ist wegen der Corona-Krise gefordert. Klinik-Kapazitäten werden ausgebaut, Arztpraxen müssen auch COVID-19-Patienten behandeln und Pflegeeinrichtungen der Ausbreitung des Virus vorbauen. Mit dem „COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz“ wurde ein Gesetz beschlossen, welches die wirtschaftlichen Folgen für Krankenhäuser und Vertragsärzte auffangen soll. Alle Informationen rund um die Unterstützungsmaßnahmen hat das Bundesministerium für Gesundheit zusammengestellt: tinyurl.com/vaeskxn
 
Das BMG plant derzeit einen weiteren Schutzschirm. 
Auch Die Einnahmeausfälle von Heilmittelerbringern (Physiotherapeuten, etc.), Zahnärzten und Reha-Einrichtungen für Eltern-Kind-Kuren sollen abgefedert werden.
Demnach sollen Heilmittelerbringer – wie z. B. Physiotherapeuten – 40 % ihrer Vergütung aus dem vierten Quartal des Jahres 2019 als Einmalzuschuss erhalten. Zahnärzte erhalten 30 % der Differenz zwischen angenommener Gesamtvergütung für das laufende Jahr und tatsächlich erbrachter Leistung. Auf die Boni werden weitere Unterstützungsmaßnahmen wie Soforthilfen für Selbstständige und das Kurzarbeitergeld nicht angerechnet. Reha-Einrichtungen für Eltern-Kind-Kuren erhalten 60 % des Tagessatzes für leere Betten, so wie es bereits bei anderen Reha-Einrichtungen der Fall ist. Diese Maßnahmen sind noch nicht beschlossen. 
 
Weitere Informationen finden Sie tagesaktuell unter folgendem Link: https://www.tinyurl.com/tlbphdq